Es ist eine besondere Ausgabe des Plattengerichts, diese fünfte und letzte im Jahre 2008, denn nie zuvor in den bisherigen 12 Folgen der von mir seit Anfang gewissermaßen gehosteten SOUND7.DE-Serie standen ausschließlich heimische Neu-Produktionen auf dem Prüfstand der geschätzten Jury aus Redakteuren und Mitarbeitern dieses Magazins. Und so stellt sich daher die Frage, was das aussagt über diese unsere christliche Musikszene, dass sie sich hier in dieser »Fülle« an Neuerscheinungen präsentiert. Können diese vier Alben uns als ein Lichtblick dienen, der in unseren Alltag, in unsere Szene und in den Schwermut, in die Bedenken, die wir aufgrund beider Szenerien mit uns herumtragen, Perspektiven, ja, Hoffnung hineinbringt - und das gerade in den aktuell trüben Herbsttagen? Ich habe mit Spannung die kommentierenden Zuschriften der Kollegen in Amt und Würden erwartet, die in gewohnter Form facettenreich schillernd die Ambitionen der vier Akteure unter die Lupe genommen haben.
Auch ich selbst habe mit großem Interesse mir die vier CDs zu Gehör geführt, denn mir liegt viel an der deutschen Szene und an ihrer Entwicklung. Und so halte ich Ausschau nach neuer Musik, die eigenständig, gerne auch innovativ, die authentisch und letztlich relevant ist. Denn das brauchen wir Christen, das braucht unsere Szene, dass wir schöpfen aus der Kreativität des Schöpfers und Ausrufezeichen setzen in dieser Welt. Dass wir uns positionieren und unser gottgebenes Potential nutzen.
, die - man mag sagen: endlich - die Platte gemacht, die ihr, der wohl umtriebigsten Indie-Künstlerin unserer Tage, zu entsprechen scheint. Ich freue mich an den süddeutschen Festivalrockern »
«, die - gesund verschlankt und professionalisiert - jetzt ihre Identität noch weiter von der westamerikanischen Prägung ablösen sollten. Oder »
«, das norddeutsche Pendant, wenn man so will: Spannende Songs, die mich stellen- und erfreulicherweise etwas an »
« erinnern, denen als nächstes ein größeres Budget für Studio und Produktion zu wünschen wäre. Und zuletzt die studierte Vokalistin
mit ihrer wunderbar authentisch-professionellen - so sagt man: - Sophomore-Produktion, die sich allerdings an säkularer Parallelen messen lassen muss.
Vier interessante, gute Platten sind es, die sich unserem Urteil und dem des Plattengericht hier stellen. Was die Juroren in wunderschön heterogener Weise meinen, ist hier zu lesen. Was ihr - liebe Leser - dazu zu sagen habt, würde ich doch gerne zahlreich im Forum lesen. Denn die Frage bleibt: Gibt es Hoffnung im trüben Herbst? Ich denke schon.
Schlecht: Kaum besser als ein leerer Rohling. 11-20
Schwach: Bestenfalls Kreisklasse. 31-40
Durchwachsen: Gut hörbar, aber ziemlich belanglos. 41-50
Solide: Kann man auch mal lauter hören, ohne dass einem jemand aufs Dach steigt. 51-60
Gut: Gute Platte. Sicher nicht nur für Genrefans interessant. 61-70
Sehr gut: Ein echtes Klassealbum, besticht durch gute Musik und Texte. 71-80
Herausragend: Absolut herausragendes Top-Album. 81-90
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 3 Crossing -
|  Early Morninghours Sarah Brendel Gerth Medien
|  Up For A Game, Mate? Freequency Ruuf Records
|  Wir sind jetzt Conny Reusch SCM Hänssler
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David Brunner Redaktionsleitung MESSAGE
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Erst mal bewundere ich die Entwicklung der Band. Hut ab. Das Album habe ich mehrmals hören müssen. Hat etwas gedauert, bis ich einen Zugang hatte ... klingt irgendwie nach einer Mischung aus Roper, Why? und Stavesacre. Wie auch immer: Pop-Punk würde ich mal sagen, mit einer Ladung Rock hintendran. Schönes Songwriting und nicht tot-produziert. Das hat auch 'was. Dennoch: das Rad wird nicht neu erfunden. 55%
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Typischer Fall von Lieben oder Hassen: Entweder Du liebst diese Musik und hörst das Album rauf und runter oder Du hasst diese Musik und trittst das Ding in die Ecke. Ich liebe dieses Album. Folk, Pop, Countryklänge, eine wunderschöne Stimme und geniale Arrangements. Leicht und zerbrechlich, lyrisch und musikalisch äußerst wertvoll. Hör es Dir am besten selbst an. Es lohnt sich! 80%
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Ich hab's jetzt ein paar Mal angehört - und liebe es immer noch nicht so sehr wie das Vorgängeralbum. Das war irgendwie frecher und spritziger als »Up for a game, mate?«. Dass die Jungs dennoch ihr Metier beherrschen und ein schön produziertes Poppunk-Album veröffentlicht haben, steht außer Frage. Aber: eben nicht so toll wie der Vorgänger. Schade eigentlich. 60%
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Deutschrock, schöne Arrangements und lyrische Texte. Eine tolle Mischung. Das Album beginnt stark, hat tolle Ansätze, teilweise cooles Songwriting, lässt dann aber doch merklich nach. Vor allem stimmlich finde ich es manchmal nicht sonderlich glücklich. Aber der Gesamteindruck passt auf jeden Fall! 70%
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Daniel Monninger Soundcheck Editor
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Der viel zu häufig bemühte »Sand am Meer« verliert den Vergleich gegen Bands, die ähnlich klingen wie Crossing – und das oft auch noch besser. Die Instrumentenarbeit ist handwerklich solide. Ansonsten Baustellen, so weit das Auge reicht. Talentierter Songwriter händeringend gesucht! Dazu ein Produzent, der Ahnung von roten Fäden hat, dann könnte das irgendwann was werden. Gute Ansätze und Ideen sind nämlich vorhanden. 47%
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Mal wieder große Songs, große Stimme. Aber was wäre möglich gewesen mit einem etwas risikofreudigeren Produzenten? Einem, der Sarahs Indie-Attitüde nachspürt und in Plattenform gießt. Irgendwie überproduziert, das Ding. Es gibt nicht viele Künstler, die gleichzeitig ein großartiges Album machen und doch Potenzial verschenken können. Sarah Brendel ist vielleicht die beste von ihnen. 77%
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Hier werden keine musikalischen Bäume ausgerissen. Dafür darf man sich an einem kompletten Wäldchen erfreuen: »Freequency« schafft es, dem Pop-Punk eine persönliche Note zu verleihen. Das Ergebnis gewinnt zwar keine Innovationspreise, ist aber dank guter Produktion und reichlich Herzblut eine runde Sache. 61%
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Welcome to Belanglosigkeit! Viel dicke Hose und dünne Luft. Arrangements und Produktion vereinen alles, was man in den 90ern schon nicht leiden konnte. Die Stimme ist oft dünn, das Songwriting folgt Schema F. Wir sind jetzt auf der Flucht. 38%
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Steffen Richter Chefredaktion
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Halleluja! Talent entdeckt! Mehr ist es noch nicht. Aber immerhin. Jetzt muss aber mal ein amtliches Studio her, schließlich hätten wir jenes, eben erwähntes Talent auch gerne mal hörbar in Szene gesetzt. Durchweg handwerklich gute Arbeit, interessante Kompositionsideen, gute Stimmen, schöne Harmonien, aber dann diese fiesen Klangkicks in den Unterleib. Mensch! Jungs, verkauft die Häuser Eurer Eltern und mietet Euch einen guten Produzenten. 69%
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Sarah Brendel hat eine unbestreitbare Klasse, die sich vielseitig artikuliert: Ambitioniertes Songwriting und großartige Musikalität sind die wichtigsten Indizien. Das neue Album ist ein stilistisch ein Schritt zurück zu dem Folk, den man Sarah für immer wünscht. Es ist die Musik ihres Herzens, die randvoll ist mit Leben, Liebe und Leidenschaft für Jesus Christus. Man möchte in den verführerisch-traurigen Songs versinken. Sarah ist ein längst kein Talent mehr, sie ist eine gestandene Künstlerin, deren Weiterentwicklung beeindruckt und die in der Lage ist, Songreigen von internationalem Format zu kreieren. 84%
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Green Day wurden auch mal belächelt. Um dann ihr schöpferisches Potenzial nachzuweisen. »Up for a game, mate?« ist sicher kein Punkrock (das wäre eine Beleidigung für Helden wie Social Distortion), eher College-Garagen-Rock, ziemlich unrotzig dargeboten von reichen weißen Jungs. Aber auch das kann schnieke sein und muss erst einmal sauber produziert werden. Handwerklich geht es auf der Platte weitgehend solide zu, trotzdem fehlt der Dreck, die Authentizität eines wilden Stils mit jahrzehntelanger Geschichte. Man wünscht Freequency zehn Jahre wildes Musikerleben und säkulare Hörerfahrungen weiter. Wegen einiger guter Stücke (»be there«) gibt’s am Ende punkige 67%
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Der Kram macht mir Juckreiz. Okay, was haben wir? Extrem überproduzierten, platten Aufguss deutschsprachigen Popradios, Ähnlichkeiten mit aktiven Österreicherinnen (ausgerechnet!) sind rein zufällig. Natürlich. Kaum gehört, schon vergessen. Dabei nimmt die Protagonistin eine ordentliche Stimme mit ins Rennen, die in guten Momenten an Jule Neigel erinnert. Die Musiker mögen allesamt Helden sein, die Eins treffen sie jedenfalls immer. Dennoch ist es grob fahrlässig, Talent und Verlagsbudget derart offensichtlich in kommerzielle Nachahmerei zu investieren. Da retten auch die hier und da aufflackernden lyrischen Lichtblicke (»Dieser Augenblick«) nichts. Gesucht: innovative, wagemutige, vor allem aber neue Kollaborateure für junge Frau auf der Suche nach musikalischer Identität. 45%
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Karoline Kuhla Redaktionsleitung MUSIC
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Zunächst überraschend. Überraschend gut: musikalisch kreativ, mir gefällt, was ich da höre. Der Gesang kann jedoch kaum Besonderheiten aufweisen und wirkt irgendwie unmotiviert. Aber ich bin gespannt, was da noch kommt. Für das hier gibt’s erstmal: 58%
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Ms. Cash? Ms. Norman? Nein, Madam Brendel – mit Cowboyhut im knarzenden Schaukelstuhl auf der Veranda. Schönes Ding (also die Scheibe jetzt). Gefühlvoll, echt, sensibel und kreativ, mit dem richtigen Spritzer Lebensweisheit und Melancholie – so wird Folk gut. Für diese Stimmung: 70%
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Überzeugt. Hab' mich mehrmals den ein oder anderen Song summend erwischt. Even though I’m not that much an outside-of-the-shower-singer. 79%
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Auf jeden Fall eigenständig, kein »klingt wie ...«. Aber das ist an sich noch kein Zeichen für Güte. Selbstbewusstsein und Lautstärke gefallen, aber die Texte klingen teilweise nach Selbstfindung und passen in ihrer Deutschheit nicht so recht. Zu viel GZSZ für meinen Geschmack. Deshalb: 50%
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Christine Hutter Soundcheck Assistent
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Solider Rock mit abwechslungsreichen Melodien. Das Album hebt mich nicht gerade aus meinem Sessel, es lässt mich aber auch nicht zur Fernbedienung greifen, um weiter zu zappen.
Musikalisch verstehen die Jungs etwas von ihrem Handwerk und beweisen mit dem Album, dass es ihnen nicht an Erfahrung mangelt. Nur die Gesangparts klingen für mich stellenweise etwas verkrampft und überanstrengt. 58%
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Eine Oase der Entspannung im Meer der Alltagssorgen. Sarah Brendel besticht mit ihrer Ausnahmestimme, kreativem Songwriting und einer vielfältigen Auswahl verschiedenster Instrumente. Von Streichern über Akkordeon bis Orgel ist alles zu hören, ohne aber Sarahs Stimme in den Hintergrund zu rücken. Und nebenbei schaffen es die gemütlichen Folk-Songs, mir mit einer sorglosen Leichtigkeit ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. 80%
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Lebensfreude pur. Eine energiegeladene und randvoll mit guter Laune gefüllte Platte, die mehr als einen Ohrwurmtitel beinhaltet. Sehr sympathisch sind auch die ruhigeren Klänge der Punk-Rock-Band in Songs wie »April Showers« und »Candles and Rain« am Ende des Albums. Ich bekomme Lust darauf, die Band mal live auf der Bühne zu sehen. 72%
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Eine Frau mit kraftvoller, angenehmer Pop/Rock-Stimme an den Vocals, die ohne Zweifel viel Persönlichkeit in ihr Album gesteckt hat. Besonders die tiefen Tonlagen der Ravensburger Sängerin, verpackt in einer Combo von herausragenden Musikern, machen »Wir sind jetzt« einzigartig. Trotzdem hätte ich mich über noch innovativere Songideen und Inhalte gefreut, über mehr ansprechende und weniger belanglose Songtexte. 62%
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Steven Mahner Autor
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Yeah! Nach den ersten zwei Takten musste ich einfach anfangen, mit dem Kopf zu wippen. Treibende Musikalie, die ein bissl nach »Kleinerbruder von Panik at the Disco« klingt. Im direkten Vergleich aber sauberer verpackt! Frisch und sehr gut an einem Stück runterzuhören, wenn man die Stillrichtung mag, wird man wenig finden, was zu bemängeln ist. Top Jungs! ... tolles Stück melodiöser, eingehender Pop-Punk, den man gerne durchlaufen lässt!
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Wieso denke ich an Bilder aus dem Film »Die fabelhafte Welt der Amélie«, und warum singt Annett Louisan jetzt auf Englisch? Beides Assoziationen, die vom Prinzip ja nichts Negatives haben. Recht entspannt und weich werden die Texte erzählt und vorgetragen. Die Scheibe klingt süß und beißt sicher nicht – fine ... ein angenehmes Streicheln für die Ohren, rundum sauber, aber eher etwas für spezielle Momente – wer’s mag!?
56%
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Müssen sich heute leider mit den Jungs von »Crossing« messen, ähnlicher Sound, ähnliche Doppelschublade. Nicht ganz so vielseitig, aber dennoch schicker Westküsten-Punk-Pop. Die Songs schmerzen nicht, bewirken aber auch keine Wunder. Sauber, rund, eingehend. Bisschen weniger von Blink41 und mehr von Euren eigenen Stücken, ihr könnt das, wie in »Be There« in ruhiger Form bewiesen ... mit ein wenig mehr Mut in Sachen eigenem Sound bald bestimmt kein Geheimtipp mehr, ROCKT!
68%
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Song 1 »Absprung« (Tipp) nimmt den Zuhörer mit auf eine Reise … Deutschsprachiger Pop mit einer guten Mischung Rock, der das Genre nicht ganz neu erfindet, aber sich auch nicht staubig nennen lassen muss. Kein Flop, nicht Top, hat helle Momente macht die Nacht aber nicht zum Tage ... solide produziert, gute Statements, aber ich werde irgendwie nicht dauerhaft mitgerissen!
54%
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Micha Prechtel Freier Mitarbeiter
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Das »Crossing« erwachsen geworden ist, merkt man sofort. Vor allem die tiefsinnigen Texte und das abwechslungsreiche Arrangement haben es mir angetan. Ein Platte, die nach mehrmaligen Anhören immer besser gefällt und nicht langweilig wird. Eingängige Gitarren, schöne Melodien und viel Energie. Eine Platte, die gute Laune macht und das Wesentliche nicht aus den Augen verliert. 70%
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Eine Reise in den Sonnenaufgang, verspricht der Titel, und auf dieser war ich sofort, als ich die Platte anhörte. Wer gerne von der Ferne und schönen Geschichten träumt - hier ist die Musik dazu. Schöne Indie-Folk-Klänge zum Träumen und fast zu schade, um sie nur nebenbei zu hören. 80%
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Mal wieder nichts Neues, dem jugendlichen Festival-Gänger wird’s gefallen. Nette Musik von den netten Jungs von nebenan für den coolen Gemeindenachwuchs. Irgendwo zwischen Punk-Rock und Power-Pop. Nett gemacht, aber mehr als nett für mich nicht. 50%
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Dass wir jetzt sind, daran lässt Conny Reusch keinen Zweifel aufkommen. Denn mit kraftvollem Deutschrock, ihrer eingängigen Stimme und aussagekräftigen Texten weiß auch ihr zweites Album zu gefallen. Sehr schön ist die teilweise lyrisch anmutende Sprache. 62%
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Ergebnis
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75,3% |
65,3% |
54,4% |