Spiel mir das Lied vom Tod
David Crowder Band im Portrait
Von Johann Isaak 09.01.2007
In Texas, dem ehemals (heute auch noch!?) wilden Westen der Vereinigten Staaten von Amerika, beginnt die Geschichte einer Band. Doch eigentlich kann man noch nicht von einer Band reden, die Story beginnt mit einem unzufriedenen Studenten.
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Das ist der Anfang einer viel versprechenden Band, die sich um den charismatischen David Crowder gebildet hat. Doch vor der Band gründete er mit einem Freund die »University Baptist Church«, die sich auch besonders an Studenten des christlichen Colleges wandte und in der er auch immer noch das Amt des »Pastor of Music and Arts« bekleidet. Die Band entstand dann aus dem Worshipteam der neu gegründeten Gemeinde. Die ersten Aufnahmen waren nur in der Gemeinde erhältlich und waren auch nur für die Gemeinde gedacht. Doch die CDs machten die Runde und gelangten in die Hände von Veranstaltern und Labelvertretern. So führte das eine zum anderen und die »David Crowder Band« bereiste das ganze Land und nahm ihre nächste Scheibe bei sixsteprecords/Sparrow Records auf. Der Rest ist Geschichte: Mehrere Alben, EPs und Remix-Alben zeugen von der Kreativität dieser Band.
Ihr letztes volles Studio-Album »A Collision« ist bis jetzt das erfolgreichste, und das zurecht. Es beinhaltet ein Stilmix aus Alternative, Rock, Folk, Bluegrass und einer Portion Electronic. Das Album präsentiert sich in vier Teilen, worin sich die Songs thematisch und stilistisch einreihen und trotzdem eine Einheit bilden. Tod und Leben, Freude und Leid werden thematisiert und führen immer wieder zum Lobpreis Gottes. Besonders der Tod scheint David Crowder in letzter Zeit zu beschäftigen. Dies wurde zusätzlich durch den tragischen Tod eines sehr engen Freundes und ehemaligen Pastors der Gemeinde aktuell. Er wurde beim Durchführen einer Taufe durch einen Stromschlag von einem Mikrofonkabel getötet.
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Passend zu dem Buch ist 2006 »B Collision« erschienen - eine EP mit unveröffentlichtem Material, Livetracks und alternativen Versionen der Songs von »A Collision«, wobei das »B« für B-Sides, Bluegrass oder Banjo stehen kann.
Seit ein paar Tagen steht fest, dass die »David Crowder Band« den Titel »MSN Artist of the Year 2006« bekommt, was aus einem Voting auf der MSN-Website resultiert. Sie konnten sich gegen Interpreten wie Prince, Christina Aguilera, u.a. durchsetzen. Im Frühling dieses Jahres wird mit Spannung ein neues Album erwartet.
Links ins Web
http://ecards.sparrowrecords.com/dcb/acollision/
http://www.davidcrowderband.com/
http://www.myspace.com/davidcrowderband
http://everybodywantstogotoheaven.com/
http://ecards.sparrowrecords.com/dcb/bcollision/
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